We <3 Series-Party

7 Serien-Autorinnen und eine Party! Unter dem Motto „We love Series“ werden heute 7 Autorinnen vorgestellt. Euch erwarten Autorenvorstellungen, Buchvorstellungen und jede Menge Spaß.

Mein Team und ich dürfen euch die Bücher von Bella L’amour vorstellen. Ich habe die Ehre euch das erste Kapitel aus Bella´s neuen Buch „Mater is Dark, Angel mine“ vorzustellen.
Viel Spaß damit!

 

ERWACHEN
Durch das Fenster
fiel weiches Morgenlicht auf
ihr Gesicht und kitzelte auf ihrer Haut. Hanna
öffnete träge die Augen, blinzelte und presste
ihren nackten Körper an Drakes Rücken. Genussvoll strich
sie mit den Fingerspitzen über die definierten Muskeln
seiner Oberarme und saugte seinen maskulinen Duft ein.
Hinter ihr regte sich Christian, die Matratze vibrierte unter
seinem Gewicht und er schlang den Arm um ihre Taille,
presste seine Lippen auf den zarten Punkt in ihrem Nacken.
Hanna lächelte in sich hinein. Es gab ihn tatsächlich, den
perfekten Moment. Von draußen klangen die Stimmen der
Arbeiter, die im Weinberg um diese Zeit die Wurzeln der
Reben mit Stroh schützten, der Wind hier in der Provence
roch nach Rosmarin und Sonne, spielte mit den Vorhängen
vor den Fenstern und sie lag sicher eingehüllt zwischen den
zwei aufregendsten Männern, die sie sich vorstellen konnte.
Sie hob den Kopf und schaute über Drakes Schulter zum
Wecker. Die Uhr zeigte nicht mal acht und das hieß, sie
durfte die Männer für eine Weile genießen, bevor sich ihr
erster Tag in Frankreich in Gang setzen
würde.
„Hast du gut geschlafen, mein Engel?“, knurrte Christian
in ihr Ohr und stupste sanft mit der Zungenspitze gegen ihr
Ohrläppchen. Hanna lehnte sich in seine Arme und genoss
es, wie er sie umschloss.
„Sehr gut. Ich möchte so für den Rest meines Lebens
aufwachen. Und du?“
Christian lachte auf die für ihn typische Weise, tief und
grollend, dabei wusste sie genau, wie seine Augen jetzt
strahlten.
„Ich streite nicht ab, dass ich dich lieber für mich allein
haben möchte. Aber ja, ich liebe es, mit dir in meinen Armen
aufzuwachen.“ Er knabberte an ihrer Schulter und die
sanften Berührungen seiner Lippen fuhren ihr direkt in den
Schoß, in ihren Bauch erwachte der Hunger auf Christian.
Und auf Drake. Seine Hände strichen sanft über ihre Kurven,
zeichneten die Formen ihrer Hüften nach, streiften ihre
Brüste und wanderten über ihren Bauch abwärts.
In dem Augenblick seufzte Drake und drehte sich eben‐
falls zu ihr um. Seine Augen fingen das Licht der Provence
und der verschlafene Blick lockte sie.
„Guten Morgen. Hast du auch gut geschlafen?“
Drakes Gesicht wirkte ernst, er kämmte sich mit den
Fingern die Haare aus dem Gesicht und zuckte mit den
Schultern. „Nicht besonders. Die Zirkaden haben die
halbe Nacht da draußen vor dem Fenster gezetert und ich
hasse Skorpione.“
„Skorpione?“, quiekte Hanna und versteifte sich in Christians Armen,presste die Schenkel fest zusammen und klemmte seine forschende Hand dabei ein.
„Hier gibt es kleine Skorpione. Die sind nicht gefährlich,
dafür ist der Lavendel direkt vor dem Fenster. Trotzdem
sind die nicht besonders vertrauenserweckend, wenn du die
im Mondlicht herumkriechen
siehst.“
„Herumkriechen?!“

Die Hysterie in Hannas Stimme schwoll an, sie setzte sich
auf und Christian
lachte.
„Drake, du machst unsere Frau ganz verrückt. Nicht auf
die gute Weise. Hanna, die Skorpione sind harmlos und noch
dazu hat dein Vater Insektengitter vor dem
Fenster.“
Hanna musterte den fast durchsichtig wirkenden Gaze
vor den Scheiben und runzelte dieStirn.
„Die haben ihre Zwingen, die schneiden den dünnen Stoff
einfachdurch.“
Sie schüttelte sich innerlich. Skorpione kannte sie nur aus
Wüstenregionen und dort ging von den Krabbeltieren eine
Gefahr aus. Alles mit mehr als vier Beinen gruseltesie.
Hanna bemerkte, wie Drake und Christian einen
verdächtigen Blick austauschten, im nächsten Augenblick
verlor sie das Gleichgewicht.
Chris drehte sie auf ihren Bauch und zog sie über seinen
Schoß, streifte das Laken von ihrer nackten Haut. „Klatsch“,
traf seine flache Hand ihre Pobacke und sendete heißes
Brennen durch ihre Adern. Sie schnappte nach Luft und
musste lachen, strampelte mit den Beinen, um sich aus
seinem Griff zu befreien. Drake packte sie von hinten.
„Schön still halten, mein Herz. Wir lenken dich ein
bisschen von den Skorpionen ab. Oder du uns?“
Christian klatschte ihr erneut auf den Po, sie spürte ihre
Pobacke nach wippen. Drakes fuhr mit der Zunge über die
Rückseite ihrer Oberschenkel, presste ihre Beine ein Stück
auseinander und suchte forschend nach der Hitze in ihrem
Schoß.
„Nicht, wir frühstücken gleich. Endlich sehe ich Jamie
wieder und … ahhhhh“. Hanna brach ihren Satz ab, Drake
versenkte zwei Finger in ihr und sie hörte das schmatzende
Geräusch ihrer Nässe. Zwischen den beiden Männern einzu‐
schlafen hatte sie nicht ausschließlich beruhigt. Die Nacht
war erfüllt gewesen von Träumen voller Sex und hungriger
Liebe und hatte all die Schatten verdrängt, die sie an einer
Dreiecksbeziehung zweifeln
ließ
.
„Sieh an, unser kleines Frauchen ist nass und bereit.
Brav!“ Drake strich mit der freien Hand über ihren Kopf, die
Wirbelsäule hinunter. „Klatsch“, traf sie Christian erneut mit
einem Klaps auf den Po. „Wie willst du sie heute?“, fragte er
Drake und der stöhnte, drehte seine Finger in ihr und rieb
gleichzeitig mit dem Daumen über ihre Perle.
„Tief. Egal wo, Hauptsache ich stecke ganz tief in ihr
drin.“
Christian schmunzelte, streichelte ihr Gesicht und
drückte leicht mit dem Finger auf ihre Lippen. „Mein Engel,
du weißt, was ich mir wünsche? Mhhhh, ich habe geträumt,
dass du mich weckst. Aufzuwachen mit meinem Schwanz in
deinem hübschen Mund…“
Hanna holte Luft und dachte an den Besuch, der gleich
ins Haus kam. Ihre Freundin Jamie und dann die Nachbarn
und ein paar Freunde von den Weinbergarbeitern, die für
ihren Dad die Felder bestellten. Die kreisenden Bewegungen
von Drakes geschickten Fingern in ihrer Mitte verwandelte
ihre Gedanken in entfernte Erinnerungen, in Wortfetzen, die
vom Zittern ihres Körpers vertilgt wurden. Oh Gott, wie
sehr ich die beiden Männer will, jetzt sofort, in mir,
irgendwie.
Hanna wollte sich am liebsten auflösen und mit Drake
und Christian zu einem Knäuel aus Lust verschmelzen,
trotzdem ging das nicht.
Mit aller Kraft stützte sich sich ab und versuchte, von
Christians Schoß zu rutschen und Drake den Zugriff auf ihre
Nässe zu entziehen, damit ihr wenigstens noch ein bisschen
Verstand für das Frühstück blieb.
„Jungs, vertagen wir uns auf nach dem Frühstück. Da
könnt ihr mich aus jedem Winkel haben, der euch beliebt.
Aber-“
„Shhhhh, Hanna. Wir haben nicht um deine Meinung
gebeten. Erinnerst du dich, wer bei uns das Sagen hat?“
Christians Gesicht wirkte auf einmal dunkel, er packte sie
an den Schultern und schob sie in Position über seinem
Schritt. Unter dem Laken zeichnete sich sein harter
Schwanz ab. Sie leckte sich die Lippen, ihre Stirn
wurde heiß.
„Ja, natürlich, trotzdem-“
„Klatsch“, diesmal traf sie Drakes Hand auf der linken
Pobacke, er bewegte sich hinter ihr auf der Matratze, packte
ihre Hüften und zog sie mit einem Ruck gegen seine
Lenden.
„Klatschnass bist du und willst deine Herren ablehnen?
Noch dazu unhöflich? Hast du vergessen, wo du
stehst?“
Hanna seufzte und kreiste ihre Hüften. Drake dicht an
ihrem Po zu spüren und dabei mit dem Gesicht direkt vor
Christians Schoß zu knien erregte sie, die Dominanz der
beiden hatte sie schon immer mehr als
angezogen.
„Nein. Es ist nur … ach Scheiße!“, schnappte sie durch
ihren halb geöffneten Mund, fummelte nach dem Laken, das
Christians bestes Stück vor dem Zugriff ihrer Lippen
verbarg.
Christian zwickte ihr in die Brustwarze und zwirbelte
ihren empfindlichen Nippel zwischen den
Fingern.
„Für eine Sklavin gibt es weder Nein und schon gar nicht
ach Scheiße. Wie heißt das Zauberwort?“ Chris nahm ihre
zweite Knospe ebenfalls zwischen die Finger und knetete sie.
Ihr Körper stand in Flammen obwohl sie nicht mal angefangen

hatte, aller Widerstand verwandelte sich in rasende
Lust.
„Ja, Sir. Bitte …“ Ihre Stimme klang dünn wie ein Hauch
und bebte. Drake rieb seinen Schwanz von hinten zwischen
ihren Schamlippen und stupste ihre Perle, vor und zurück,
hin und her. Es fühlte sich beinahe wie fliegen an.
„Bitte … was?“, hakte Christian nach und drückte ihre

Nippel ein wenig härter. Sie keuchte und wand sich, ihr Kopf
streikte.
„Bitte, Sir, ich halte es nicht mehr aus.“
„Sie hält es nicht mehr aus, hast du das gehört?“ Christian
schaute zu Drake und beide Männer lachten. „Eigentlich
sollten wir sie den ganzen Vormittag hinhalten, mit ihr spielen, bis sie vor Erregung
schreit.“
„Siirrrrrr …. bitteeee“, jammerte sie und spürte bereits
erste Ausläufer eines nahenden Höhepunkts. Sie tastete nach
Christians Penis, nahm ihn in die Hand und sah zu ihm auf.
Sein kantiges Gesicht vereinte Dominanz mit der liebevollen, sorgsamen Art, für die sie sich in ihn verliebt hatte. Siesaugte seinen Duft ein, leckte sich dieLippen.
„Sir, darf ich bitte…?“
Sie wartete nicht auf seine Antwort, hörte nicht mehr,
was die beiden Männer einander sagten. Hanna ließ sich
fallen, Christian rutschte mühelos in ihre Kehle, sein salziger
Geschmack und das Pochen der Adern seines Schafts
verdrängten den Rest allerAlltagsgedanken.
Mit einem kräftigen Ruck drang Drake in sie ein. Sie
liebte es, wie er sie ausdehnte und ihr das Gefühl gab, das
Zentrum seines Universums zu sein. Mit jedem Stoß traf er
sie kräftiger, Draker Finger suchten ihre Klitoris und kreisten, zwickten, zupften und massierten sie, Christian streichelte dabei ihre Schultern, ihre Brüste und ihren
Rücken.
Der perfekte Moment, da war er wieder. Zusammengesetzt aus Stoßen, Schmecken, Lieben und eins werden. Sichvollständig selbst verlieren und dabei
wachsen.
Hannas Schenkel zitterten, überall spürte sie die Männer,
sie durchdrangen sie und genau hier wollte sie sein.
Nirgendwo anders, mit niemandem
anders.
Christians Lusttropfen benetzte ihre Zunge, Drakes
Bewegungen wurden abgehackter, sie selbst fürchtete, mit
ihrem anrollenden Orgasmus das Bewusstsein zu verlieren.
Ihre Muskeln spannten bereits, ihr Bauchbebte.
„Darf ich kommen, Sir?“, hauchte sie atemlos in den
Raum, stülpte sofort die Lippen wieder um Christians
pulsierenden Schaft, damit auch er kam.
„Ja … komm für uns!“, knurrte Drake und packte ihre
Perle fest, kreiste seinen Penis in ihr. Christian packte sie an
den Haaren und zog ihren Kopf in den Nacken, er glitt ihr
aus dem Mund. Enttäuscht seufzte sie und schauteihnan.
„Du bist so wunderschön, Hanna. Ich will hören, wenn du
kommst.“
Er hielt sie weiter fest, während Drake schneller wurde.
Der Zug an ihrer Kopfhaut erregte sie zusätzlich, benommen
suchte sie nach Christians Schwanz und umfasste ihn,
bewegte ihre Hand auf und ab. Er sollte mit ihr kommen,
genau wie Drake.
Chris beugte sich vor, leckte über ihre Lippen und küsste sie,
innig, fordernd. Hitzig pumpte er seine Zunge in ihren Mund,
saugte an ihrer Zungenspitze und schubste sie damit über die
Klippen ihrer Lust. Sie brach zitternd zwischen den beiden
Männern zusammen, ihre Scham zuckte und krallte Drake so
fest, dass er in ihr explodierte. Sie spürte wie seine Liebe in sie
spritze und verlor die Kraft, sich auf den Knien zu halten.
Christian hörte sie wie durch Watte aufstöhnen, sein Liebessaft
strömte schwallweise und traf ihre Brust und den Hals.
Er ließ ihre Haare los und erlaubte ihr, komplett auf ihn
zu sinken. Es kehrte Stille ein im Zimmer. Drake schmiegte
sich von hinten an sie, Chris lag unter ihr. Überall strömte
ihre Lust durch den Raum und machte sie müde und
glücklich.
„Wie spät ist es?“, flüsterte sie nach einer Weile. Drake
schmunzelte. „Zu spät, nehme ich an. Vielleicht sollten wir
aufstehen und uns frisch machen. Muss ja nicht jeder wissen,
wie wir unseren ersten Morgen in Frankreich verbracht
haben.“
Christian küsste Hannas Stirn und strich ihr die Haare
aus dem Gesicht.
„Mach dir keine Sorgen, mein Engel. Hier in Frankreich
ticken die Uhren etwas anders. Sicher wird niemand pünktlich sein.

 

Ihr wollt mehr? Kein Problem…

…schaut bei Hedwigs Bücherstube vorbei, dort gibt es Kapitel 2: http://hedwigsbuecherstube.blogspot.de/

…schaut bei Eine Bücherwelt vorbei, um die ersten 6.Teile von Master is Dark zu erkunden: http://einebuecherwelt.blogspot.de/

…Was sagen die Leser zu Bellas Büchern? Das erfahrt ihr bei Die Bücher und ihre Geheimnisse: https://die-buecher-und-ihre-geheimnisse.blogspot.de/?m=1 bzw. https://www.facebook.com/DieBuecherUndIhreGeheimnisse/

Und hier erfahrt ihr mehr über Bella L’amour: https://www.facebook.com/bellassworld/ bzw. http://annabelle-schiller.com/

Hier gelangst Du zur We ❤ Series Party: https://www.facebook.com/events/1961751120738533/

 

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Stealing Three Kisses (Vernasch Mich 1)

von Anna Katmore

Inhalt:
Jace kann gut mit Worten umgehen und darum liegen die Mädels ihm zu Füßen. Was ist aber, wenn er kein einziges Wort zu einem bestimmten Mädchen sagen darf?

Man sollte seine Kumpels nicht verärgern, vor allem wenn sie entscheiden, wer die begehrte Rolle des Tristans bekommt oder nicht. Jace will unbedingt diese Rolle, deshalb ist Lawrence gnädig mit ihm. Eine Wette. Jace hat bis zum Casting Zeit einem Mädchen
3 Küsse zu stehlen, nur müssen diese von ihr ausgehen….Kein Problem denkt Jace, da wusste er noch nicht, das es ein ganz bestimmtes Mädchen sein muss. Seine Kumpels suchen ihm Jemanden aus. Die Wahl fällt auf seine neue Nachbarin Brinna. Brinna ist speziell, sie hat pinke Haare, liebt Disney über alles und liebt süße Sachen. So schwer kann das nicht sein ihr 3 Küsse abzuluchsen, oder doch? Auf in den Kampf!
Lest selbst, ob Jace die Wette meistert oder am Ende als Wettschuld als Isolde in Reizwäsche auf der Bühne steht…

Meine Meinung:
In nur wenigen Stunden habe ich das Buch gefressen. Ich konnte nicht aufhören, ich wollte auch keine Pause machen…ich musste wissen, wie es weitergeht bzw. ausgeht. Ohne Rücksicht auf Verluste. Oh man, ich LIEBE Brinna und Jace!!!! Mein absolut neues Lieblingsbuch. Ich dachte Chloe und Justin (aus: Was sich neckt, das liebt sich … meistens (Vernasch Mich 2)) sind meine Lieblingsprotagonisten, aber nein dann kommt Anna mit ihrem neuen Buch und Zack hat sie was neues phänomenales geschaffen (mit Suchtfaktor!).
Brinna ist ein zuckersüßes Mädchen und schon von der ersten Seite an hat sie sich in mein Herz geschlichen. Brin muss man einfach lieben! Von ihrer Art und von ihrem Stil ist sie einfach nur wunderbar.
Jace konnte mich auch schnell überzeugen. Oh Gott, er tat mir in manchen Situationen
so leid und da hätte ich ihn am liebsten in den Arm genommen und getröstet. Er ist liebenswert, hat es aber trotzdem Faustdick hinter den Ohren. Ich habe es geliebt zu lesen, wie er in Brinna´s Anwesenheit ohne Worte um ihre Aufmerksamleit gebuhlt hat.
Die Beiden (Jace und Brin) sind ein tolles Paar und passen perfekt zusammen. Ich bin der Meinung das sie sich perfekt ergänzen. Ach, das war ein tolles Lesevergnügen. Ich habe jede Seite genossen und am Ende gleich noch einmal von vorne angefangen zu lesen.

Eine klare Lesempfehlung! Aber Achtung, hier besteht eine Suchtgefahr. Lesen auf eigene Gefahr 😉 Ich bin schon infiziert mit der Vernasch mich…Reihe! Meine Lieblingsreihe!!!

Details:
Autor: Anna Katmore
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Erscheinungsdatum: 3.November 2017
ASIN: B0767CZ1M7
Link zum Buch: https://www.amazon.de/Stealing-Three-Kisses-Vernasch-Mich-ebook/dp/B0767CZ1M7/ref=asap_bc?ie=UTF8